Aufruf: Das kurdische Rojava in Syrien braucht Hilfe in der Not.

Wir dokumentieren einen Aufruf von von medico international und Civaka Azad:

Das kurdische Rojava in Syrien braucht Hilfe in der Not.
Unterstützen Sie ein demokratisches Experiment!

Syrien braucht jetzt Frieden und Demokratie. Rojava in Syrien braucht heute unsere Anerkennung und Solidarität. Unterstützen Sie die humanitäre Nothilfe für die kurdischen Gebiete in Syrien! Ein Aufruf.

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Future Suspended – Ein Film über Athen, die Krise und den autoritären Stadt

Unsere Genoss*innen von Crisis-scape haben einen Film veröffentlicht:

How does a global financial crisis permeate the spaces of the everyday in a city? Our final 35′ documentary film traces the multiple transformations of crisis-ridden Athenian public space and those who traverse it.

Future Suspended is divided in three sections. “Privatised” explores the legacy of mass privatisation projects that preceded the 2004 Olympics, placing them in the context of present day privatisation schemes. “Devalued” gazes at the ever-shrinking spaces of migrants in the city and the devaluation of their lives that comes as a result. “Militarised” shows how, in face of the crisis, this devaluation turns into a generalised condition.

Through its cinematic traversal of today’s Athens, „Future Suspended“ traces the rise of the authoritarian-financial complex and how this shrinks public space in the city, fuelling social despair and anger in return.

Deutsche Untertitel werden bald folgen.

Future Suspended (english) from Ross Domoney on Vimeo.

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BHoA empfiehlt: Reisen sie mit Antifa AK-Tours GRATIS aus NRW ins schöne Wien!

Eine kompetente und sympathische Reiseleitung verhilft ihnen zu unvergesslichen Augenblicken und dem sicheren Gefühl das Richtige zu tun. Höhepunkt der Reise stellt am 24.1.2014 die Besichtigung einiger der durchgeschossensten und gefährlichsten Hetzer aus ganz Europa dar. Nehmen sie unter dem schönen Motto „Unseren Hass den könnt ihr haben“ teil an gut organisierten Protesten gegen rechtspopulistische Vernetzungsbestrebungen.
Alles nur einen Steinwurf entfernt vom sogenannten “Wiener Akademiker-Ball”!

Sichern sie sich ihre (wir betonen nochmals: kostenfreien) Tickets ab Januar hier:
http://antifa-ak.org/bus-nach-wien/

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Anarchafeminismus in Russland

30.11.2013 20:00 Linkes Zentrum „Hinterhof“, Corneliusstraße 108, 40225 Düsseldorf

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Eine Verschärfung autoritärer Tendenzen und ein Rechtsruck in Russland macht auch eine Stärkung des patriarchalen Drucks spürbar. Die politische Landschaft im Lande kaum mehr vorstellar ohne immer dreistere und eindringlichere Versuche der Einschränkung reproduktiver Rechte, durch ultrakonservative Initiativen im Parlament oder Angriffe auf LGBTI und eine Klerikalisierung.

Nichtsdestotrotz existiert und wächst vielfältiger Widerstand gegen diese Entwicklung. Die anarcha-feministische Bewegung ist Teil davon. In Deutschland sind solche Initiativen, außer vielleicht die berühmt gewordenen Pussy Riot, leider kaum bekannt. Die Deutsche Linke Szene bevorzugt es hypermaskuline Darstellungen von Antifas oder vielleicht Anarchisten “aus Osteuropa” zu konsumieren. Doch die antiautoritäre Linke und anarchistische Bewegung läßt sich nicht darauf beschränken.

Bei der Veranstaltung bekommt ihr die Möglichkeit Informationen aus erster Hand zu erhalten. Eine Anarchistin und Teilnehmerin unterschiedlicher anarcha-feministischer Projekte aus Russland wird über die Bewegung und die Repression dagegen erzählen. Es wird auch Raum für Fragen, Erfahrungsaustausch und Diskussion geben.

Nach Möglichkeit werden wir für eine Übersetzung in alle Sprachen sorgen, wenn ihr sie braucht.

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Erinnern heißt Handeln!-Demo am 9. November in Duisburg

Nach viel zu langer Zeit, in der dem brodelndem Hass des deutschen Mobs in Duisburg seitens der Presse und leider auch der Linken mit kaum mehr als Schweigen begegnet wurde, gibt es nun eine größere Demo am 9. November.

Hier die kurze Version des Aufrufs:

„Erinnern heißt handeln!* Am 09. November auf die Straße gegen Rassismus, Antiromaismus und PRO NRW! Zusammen, entschlossen und solidarisch!

Am 9. November, dem 75. Jahrestag der Reichspogromnacht, will die extrem rechte Splitterpartei PRO NRW gleich zwei Kundgebungen in Duisburg abhalten. Sowohl in Neumühl als auch in Rheinhausen will PRO NRW ihre rechte Propaganda verbreiten und weiterhin versuchen, an die rassistische Stimmung in Teilen der Bevölkerung anzuknüpfen.

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„Pro Deutschland“ vertreiben! Solidarität mit allen Flüchtlingen und MigrantInnen!

„Pro Deutschland“ plant am 30. August Wahlkampfkundgebung in Düsseldorf

Ein Aufruf von antifaschistischen Gruppen aus Düsseldorf.

„Die dunklen Orte unseres Landes“ möchte die rassistische Partei „pro
Deutschland“ auf ihrer derzeitig laufenden bundesweiten
Bundestagswahlkampftour besuchen. Orte, wo eine „schöne, bunte
Multi-Kulti-Welt mit dem wirklichen Leben“ kollidiere und wo „radikale
Islamisten und ihre einheimischen Helfer unsere Freiheit bedrohen“
würden.

„Pro Deutschland“ ist das Ebenbild der extrem rechten Partei „pro NRW“
auf Bundesebene. Obwohl formell unabhängig voneinander, weisen beide
Gruppierungen deutliche personelle Schnittstellen auf und
unterscheiden sich inhaltlich nur marginal voneinander. Hauptfeind
beider Parteien ist eine multikulturelle Gesellschaft, insbesondere
Muslime und Roma. Im Kampf für ihr „Abendland“ ist ihnen jede
widerwärtige Diffamierung, Provokation und Hetze recht. Als
„einheimische Helfer“ vom Muslimen und Roma werden insbesondere linke
Gruppierungen angesehen, die Flüchtlingen und MigrantInnen solidarisch
zur Seite stehen.

„Pro Deutschland“ hat für Freitag, 30. August, zwei Kundgebungen in
Düsseldorf angekündigt: von 12.30 bis 14.30 Uhr auf dem
Heinrich-Heine-Platz, Ecke Flinger Straße in der Altstadt und von 14.30
Uhr bis 16.30 Uhr vor dem Linken Zentrum Hinterhof auf der
Corneliusstraße 108.

Unter dem Motto „Pro Deutschland vertreiben! Solidarität mit allen
Flüchtlingen und MigrantInnen!“ rufen wir hiermit dazu auf, die
rassistische Hetze von „pro Deutschland“ zu unterbinden. Kommt am
Freitag um 12 Uhr zum Heinrich-Heine-Platz! Seid flexibel und bringt –
sofern möglich – Fahrräder mit.

„Wir gehen da hin, wo es weh tut“ („pro Deutschland“). Wir werden
schon da sein!

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NPD Versenken!

Morgen, 19.8. 14:00 Heinrich-Heine-Platz – NPD versenken!

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Montag wollen um 15:30 die völkischen Freaks auf ihrer Deutschlandtour einen Stop in Düsseldorf einlegen. Zeigen wir den Neofaschisten, dass sie hier nichts zu suchen haben! NPD Flaggschiff im Rhein versenken!

Wir sind schon um 14:00 am Heinrich-Heine-Platz um die Nasen entsprechend zu empfangen, kommt vorbei, seid laut und lästig!

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Nicht aus heiterem Himmel… gegen Geschichtsrevisionismus in Mülheim und sonst wo!

Am 19.06. um 20:00 laden wir zu einem Mobi Vortrag bezüglich der Demonstration am 23. Juni gegen das revisionistische Gedenken an die Bombardierung Mülheims vor 70 Jahren ins Linke Zentrum

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Am 23.Juni 2013 möchte die Stadt Mülheim eine Gedenkveranstaltung zur Bombardierung Mülheims vor 70 Jahren durchführen. In Kooperation mit der WAZ suchen sie Zeitzeug_innen, welche von ihren Erlebnissen in jener Nacht, die in der WAZ als “die größte Katastrophe” der Mülheimer Geschichte bezeichnet wird, berichten.

Wir haben aus diesem Anlass die Gruppe „Gewisser Überdruss“ eingeladen um über die Rolle Mülheims im Nationalsozialismus, das geschichtsrevisionistische Vorhaben der Stadt und die geplanten Gegenaktivitäten zu berichten.

Ab Donnerstag läuft bis zum 30. Juni im AZ Mülheim eine Veranstaltungsreihe und Ausstellung zu Widerstand und Verfolgung in Mülheim deren Besuch sich sicherlich lohnen wird!

Am Sonntag den 23. Juni rufen wir zusammen mit anderen Antifaschistischen Gruppen dazu auf um 13:00 auf den Synagogenplatz in Mülheim an der Ruhr zu kommen und mit einer Demonstration der Stadt Mülheim und dem WAZ Konzern klar zu machen was wir von ihrem revisionistischen Scheiß halten!

Eine Zugverbindung für Düsseldorf veröffentlichen wir in Kürze

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Morgenabend in Köln: Spontandemo in Gedenken an den von Faschisten ermordeten Clément

Zugtreffpunkt für Düsseldorf ist 19:45 vor dem UFA Palast am HBF!

action antifasciste NI OUBLI! NI PARDON! | Kein Vergeben! Kein Vergessen!

Spontandemonstration: 7. Juni 2013, Köln HBF Vorplatz, 21:00 Uhr (Es geht pünktlich los)

Am Mittwoch den 05.06. wurde der 18-Jährige Antifaschist Clément Méric in Paris von Faschist_innen ermordet. Auf einer viel belebten Fußgängerzone lauerten die Nazis ihm auf, um ihn anschließend so zu traktieren, dass er wenige Stunden später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Klar ist: Solche Taten sind keine Ausrutscher von einzelnen, etwas übereifrigen Nazis. Vielmehr ist Mord seit jeher zugleich Mittel und Zweck des Faschismus. In Frankreich geschieht dies vor dem Hintergrund eines gesellschaftlichen Klimas, welches geprägt ist von seit Monaten andauernden homophoben Mobilisierungen, bei denen auch gewalttätige Übergriffe an der Tagesordnung sind. So konnten sich die Faschist_innen durch diese Formierung der Reaktion gestärkt fühlen und neues Selbstbewusstsein schöpfen.
Wir werden unseren antifaschistischen Kampf solange fortsetzen, bis sowohl der Faschismus als auch seine Wurzeln endgültig überwunden sind – dies sind wir nicht zuletzt seinen Opfern schuldig!

Klar ist zudem auch: In unserem Kampf gegen den Faschismus können wir uns nicht auf den Staat verlassen. Wie jeder von den Bullen durchgeprügelte Naziaufmarsch und nicht zuletzt die rassistischen Mordserie des NSU gezeigt hat, unterstützt dieser indirekt – wenn nicht sogar direkt – solche Taten.

Der Mord an Clément reiht sich ein in eine lange Liste von Morden an AntifaschistInnen in ganz Europa. So erinnern wir heute auch an die Morde an Stanislav Markelov, Anastasia Baburova, Timur Kacharava, Feodor Filatov, David Cesare (Dax), Renato Biagetti, Carlos Palomino, Jan Kucera, Thomas Schulz, Silvio Meier und vielen weiteren.

On est ensemble, on n’oubliera pas – Wir stehen zusammen, niemand wird vergessen!

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„Die Rechte“ Kundgebung verhindern!

Die neofaschistische Partei „Die Rechte“ plant am kommenden Sonntag, den 26.5. um 14:00 eine Kundgebung am Reeser Platz in Düsseldorf, Ziel dieser Kundgebung ist das „Gedenken“ an den völkischen Terroristen Leo Schlageter. Antifaschistische Gruppen rufen dazu auf diese zu verhindern! Kommt um 13:00 zum Reeser Platz (vom HBF erreichbar mit den U-Bahn Linien U78/U79), bringt eure Freund*innen und Genoss*innen mit und sorgt dafür, dass die völkischen Freaks im Rhein versinken!

Weitere Infos zum Schlageter Gedenken findet ihr auf den Seiten von NRW rechtsaußen.

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